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FDP HINTERFRAGT KREFELDER HÖFE

Nachdem die Krefelder Hof-Gesellschaft in die Insolvenz geht, hinterfragt die FDP das Projekt Krefelder Höfe: „Für uns gehörten bislang der Weiterbetrieb bzw. Neubau des Hotels, die Kita und die dahinterliegende Wohnbebauung zusammen. Deshalb möchten wir wissen, mit wem wir es in Zukunft zu tun haben werden. Außerdem interessiert uns, ob die sehr alten Abwasserrohre auf der Uerdinger Straße genügend Kapazität aufweisen, um die mit den neuen Wohnungen verbundenen Abwassermassen zu bewältigen.“

Nachdem die Krefelder Hof-Gesellschaft in die Insolvenz geht, hinterfragt die FDP das Projekt Krefelder Höfe: „Für uns gehörten bislang der Weiterbetrieb bzw. Neubau des Hotels, die Kita und die dahinterliegende Wohnbebauung zusammen. Deshalb möchten wir wissen, mit wem wir es in Zukunft zu tun haben werden. Außerdem interessiert uns, ob die sehr alten Abwasserrohre auf der Uerdinger Straße genügend Kapazität aufweisen, um die mit den neuen Wohnungen verbundenen Abwassermassen zu bewältigen.“
Die FDP-Gruppe im Stadtrat hat deshalb fünf Fragen an die Verwaltung formuliert, deren Beantwortung sie im Planungsausschuss am 8. September erwartet:
1. Wie ist der Sachstand der Umsetzung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes?
2. Wer ist der - aktuelle - Vorhabenträger?
3. Zu welchen Wechseln des Vorhabenträgers seit dem Satzungsbeschluss im Stadtrat hat die Verwaltung ihre Zustimmung wann erteilt?
4. Wurde dabei geprüft, ob durch die häufigen Wechsel die Durchführung des Vorhabens- und Erschließungsplanes innerhalb der gesetzlichen Frist gefährdet ist?
Zu welchen Ergebnissen ist diese Prüfung bei den einzelnen Wechseln gekommen?
5. Wie ist sichergestellt, dass die alten Abwasserrohre auf der Uerdinger Straße die durch die Bauvorhaben entstehenden zusätzlichen Wassermengen aufnehmen können?
Gemäß Paragraph 12 des Baugesetzbuches bedarf der Wechsel eines Vorhabenträgers der Zustimmung der Stadt. Diese darf verweigert werden, wenn die Durchführung der Planung „gefährdet“ ist.
Bezüglich ihrer Anfrage zu den Abwasserrohren auf der Uerdinger Straße verweist die FDP auf die „Erfahrung mit den zu gering dimensionierten Rohren auf der Philadelphiastraße“.
Das Gesamtprojekt „Krefelder Höfe“ „ruht“, seitdem vor einiger Zeit der umfangreiche Baumbestand hinter dem Hotel gefällt wurde. „Das ähnelt dem Neubauprojekt zwischen Tiergarten-, Viol-, Schönwasserstraße und Glockenspitz“, so die FDP.