„Partei“ will in der Obdachlosenunterbringung an der Feldstraße mit Vertretern der Verwaltung übernachten. FDP macht einen Ergänzungsvorschlag für den Ortstermin.
Das „Angebot“ von Vertretern der „Partei“ zusammen mit Verwaltungsmitarbeitern in der Obdachlosenunterkunft an der Feldstraße zu übernachten, wird von der FDP begrüßt: „Ein solcher Ortstermin dürfte geeignet sein, ein realitätsnahes Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu vermitteln.“
Allerdings schlagen die Freien Demokraten auch vor, dass sich die Vertreter der „Partei“ bei dieser Gelegenheit ein eigenes Bild machen und einen eigenen Eindruck verschaffen, und zwar von den Zuständen rund um die Obdachloseneinrichtung.
„Das, was sich um die Einrichtung abspielt, ist für die unmittelbare Anliegerschaft schwer erträglich. So wichtig es ist, dass in der Obdachloseneinrichtung menschenwürdige Zustände herrschen, so wichtig ist es aber auch, dass die Bewohner des Viertels an der Feldstraße ihre Interessen gewahrt sehen. Es wäre begrüßenswert, wenn sowohl Verwaltung als auch Politik, also auch die „Partei“, dies bei ihrer Gesamtbewertung berücksichtigen würden“, fordert der Sprecher der FDP im Stadtrat, Joachim C. Heitmann.