Zur Auseinandersetzung der AfD und Ratsfrau Althoff
Die juristische Auseinandersetzung zwischen der AfD und Ratsfrau Björna Althoff sollte nicht vergessen lassen, dass die AfD im Stadtrat am 11. Februar auf eine Sachdebatte schlecht vorbereitet gewesen sei, so die FDP.
„Nachdem die AfD sich entschlossen hatte, ihren Antrag nicht in einem Ratsausschuss zu stellen, sondern plakativ im Rat, zeigte sie sich dort für eine Sachdebatte nicht vorbereitet. So konnte Björna Althoff ohne große Gegenwehr der Antragstellerin genüsslich deren Schwachstellen aufdecken“, so der Vorsitzende der FDP im Stadtrat, Joachim C. Heitmann.
„Wenn die AfD erst in den von ihr bevorzugten sozialen Medien sprachfähig wird, offenbart sie ungewollt, worum es ihr geht und wo sie ihre Wähler vermutet, nämlich nicht als Zuhörer in den Ratssitzungen und Ratsausschüssen.“
Für die FDP können Social Media nicht Sachdebatten im Rat ersetzen, sondern immer nur „Begleitmusik“ sein. In der Ratssitzung am 11. Februar hatte die FDP – vergeblich – beantragt, den AfD-Antrag an einen Ratsausschuss zu verweisen.